Eberons Blog

    Ich wollte es nur gesagt haben.

    Durchsuche Beiträge, die in der Kategorie Mai, 2008 erstellt wurden

    Ich war heute im Gravis vor Ort und wollten den Storemanager oder den Cheftechniker sprechen. Der Verkäufer, mit dem ich sprach, wollte wissen, worum es ginge. Nachdem ich ihm das geschildert hatte, ging er nach hinten, kam nach einer Minute wieder und sagte, der Kollege komme gleich. Der kam dann auch und war recht jung. Diesem dann geschildert, worum es ging.
    weiter lesen

    Handtuchtag

    Denkt an eure Handtücher!

    Heute morgen habe ich meinen Mac zu Gravis gebracht, damit diese ihn überprüfen können für ein »Gravis Saftey Pack Plus«. Diese verlängert zum einen die Garantie des Macbooks auf insgesamt drei Jahre und noch wichtiger, es ist eine Versicherung gegen Diebstahl und eigene Dummheit dabei. Letzteres war für mich eigentlich der Hauptgrund dafür, bei Gravis besagtes Paket zu kaufen und nicht Apples Garantieverlängerung. Das und daß ich noch einen 50-Euro-Gravis-Gutschein hatte.
    weiter lesen

    Einer jungen Frau aus New York ist es mithilfe der Fernzugriffsfeatures “Back to my Mac” gelungen, den Dieb ihres MacBooks ausfindig zu machen und der Polizei den entscheidenden Hinweis für eine Festnahme zu liefern. […]

    Ja, ja, ja wie doof kann man eigentlich sein? Hätte er mal auch die Installation-DVD mitgehen lassen, dann hätte er das System einfach neu aufsetzen können. Wobei ich mich gerade frage, wie er überhaupt mit ihrem Nutzer arbeiten konnte. Hat da etwa jemand vergessen seinen Rechner mit einem Paßwort zu schützen? Und das jemandem, der »in einem Apple-Store arbeitet und daher mit den aktuellsten Features in der Mac-Welt vertraut ist«.

    Mehr Glück als Verstand, würde ich mal sagen.

    [via: MacGadget - "Back to my Mac" überführt Einbrecher]

    Worin wir verschicken, brauchen wir kein Air:

    Youtube: MacBook – thin enough.

    [via: Tice' Weblog - MacBook Air - dünn genug! (Video)]

    Eine Webseite veranstaltet derzeit ein Gewinnspiel mit durchaus netten Preisen. Teilnahmevorraussetzung sind einfach nur das Verlinken der Seite, eines Beitrages dort und des Gewinnspieles im eigenen Blog. Ich habe tatsächlich einen entsprechenden Eintrag für die Teilnahme verfaßt, denn ich finde die Seite wirklich gar nicht mal schlecht, nichts weltbewegendes, aber durchaus in dem Bereich, wo ich auch so mal den Link dazu im rechten Moment bloggen würde.

    Ich nehme dann jetzt aber nicht teil. Zum einen gibt es hier bewußt keine Werbung und ein solcher Eintrag wäre letztlich genau das, und zum anderen glaubte mir doch eh keiner, daß ich die Seite auch so gut fände.

    Und nicht zuletzt ist es eine Frage der Integrität.

    Gestern abend vor dem zu Bett gehen habe ich trotz seinen Schwächen noch File Vault eingeschaltet. Das Verschlüsseln war schnell getan, das sicher Löschen des unverschlüsselten Homverzeichnisses dauert dann natürlich etwas länger. Bis her läuft so weit alles. Heute abend nach der Uni werde ich mir dann mal ansehe, ob sich nicht doch noch weitere Probleme ergeben haben.

    [Ich hörte gerade: »Born in a Mourning Hall« von Blind Guardian]

    Polizei befreit Meerschweinchen

    Wo sind wir denn bitte jetzt gelandet? Also früher(tm), in meiner Jugend*, wären die Eltern zu dem Haus hingezogen, hätten den Eltern die Sachlage erzählt, die hätten ihren Sohn die Meerschweinchen rausrücken lassen, die Mädchen wären glücklich gewesen und der Junge hätte sich was anhören dürfen.

    Aber hey, der kleine ist bestimmt Terrorist und brauchte die Meerschweinchen zum bombenbasteln oder schlimmeres. *kopfschüttel*

    *Und so alt bin ja noch gar nicht!

    [via: law blog - Links zwei - vier - null]

    Apple stellt Mails Data Detectors auf seiner Seite wie folgt vor:

    Act on information in Mail immediately. Mail automatically detects text fragments like appointments and addresses, and lets you choose smart actions with a click: create a new contact, map an address, or create an iCal event.

    Er markiert tatsächlich alle, was er für einen Termin oder Adresse oder Telefonnummer hält. Und zwar immer alles schön getrennt. Was, wie ich dachte, ziemlich blöd ist, da man ja gerne alle Informationen (z.B. Datum, Uhrzeit, Ort ect.) zu iCal hinzufügen möchte.

    Gerade habe ich dann das erste mal tatsächlich einen Termin damit zu iCal hinzugefügt. Und ich gebe zu ich war überrascht: Er hat sich tatsächlich alle die Informationen, die quer über die Mail verteilt, waren zusammengesucht. Selbst den Namen der Stadt hat er als Ort eingetragen und der stand nicht einmal in der Nähe der Termindaten. Respect!

    (Gut, könnte auch Zufall gewesen sein. ;-) )

    [Ich hörte gerade: »Lord Of The Rings (Orchestral Version)« von Blind Guardian]

    Gestern kam der Film Butterfly Effect im Fernsehen. Ich war von der Filmbeschreibung schon damals begeistert, als er im Kino lief, bin aber nicht zuletzt wegen der doch relativ schlechten Kritiken nicht reingegangen. (Auf Kritiken gebe ich inzwischen übrigens nicht mehr so viel. Vor allem auf solche, denen der Film zu komplex ist. Egal ob sie es so oder anders formulieren.) Als ich dann sah, daß er im Fernsehen kommt, war klar, daß ich ihn mir ansehen würde.

    Ich muß sagen, daß er mir sehr gut gefallen hat. Zunächst natürlich das offensichtliche: Kleiner Eingriff, große Auswirkungen. Klar, die sind nicht immer wirklich durchdacht. Vor allem die Sache mit den Jesusmalen ist ein dickes Plothole, aber egal. Dann die Frage, ob er nicht vielleicht wirklich in der Psychiatrie sitzt und sich das alles nur eingebildet hat. Ich mag es, wenn man sich zu Filmen seine eigenen Gedanken machen kann und man sich letztlich sogar eine Leseweise aussuchen kann.

    Was mich etwas gestört hat, ist, daß er so wild und unkoordiniert an der Vergangenheit rumdoktert. Zuerst dachte ich ja, er könne in jede Erinnerungslücke nur einmal zurück, aber dem ist ganz offensichtlich nicht so, da er ja zweimal in die Filmdrehszene zurückkehrt. Da frage ich mich ja, warum er sich nicht darauf konzentriert, ein Blackout richtig zu gestalten. Er hätte z.B. nachdem er beide Arme bei der Explosion verloren hat, einfach nochmals dahin zurückkehren können, um dann nicht ganz so nah an den Briefkasten heranzulaufen . (Ja, das hätte vermutlich auch wieder eine ganze Menge Änderungen nach sich gezogen, aber er wußte zumindest, daß das ein recht vielversprechender Ansatz ist.)

    Das Ende: Ich gestehe, mir gefällt das Kinoende eigentlich recht gut. Es paßt zur Kinofassung. Das Ende des Director Cuts, bei dem er zu seiner Geburt zurück geht und die Nabelschnur abdrückt, paßt eigentlich nicht zur Kinofassung, vor allem da dort nicht gesagt wird, daß seine Mutter bereits zwei Fehlgeburten hatte, und sich damit kein Kreis schließt. Im DC, in dem man das jedoch erfährt, ist es zwar ein betrüblicher Abschluß, aber dennoch ein stimmiger. Tja, und ich muß gestehen, daß mir altem Weichei das Ende am liebsten ist, in dem er sie dann auf der Straße doch anspricht und sie einen Kaffee trinken gehen. ;-)

    Wertung: 10/10 Punkten.

    [Ich hörte gerade: »Skalds And Shadows (Acoustic Version)« von Blind Guardian]
    Powered by WordPress Web Design by SRS Solutions © 2017 Eberons Blog Design by SRS Solutions