Eberons Blog

    Ich wollte es nur gesagt haben.

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    So, da ich morgen früh los muß und nicht weiß, ob ich die Zeit dazu habe, verabschiede ich mich jetzt schon einmal. Vielleicht gibt es in den nächsten zweieinhalb Wochen noch einen Eintrag von mir, aber vielleicht auch nicht. Die Kommentare sind auf Moderation geschaltet Sind, da WP das mit Moderieren nicht interessiert, nur für Angemeldete Benutzer erlaubt. (Alles andere wäre ja reiner Selbstmord ;-) ), wundert euch also nicht.

    Also, bis dann. :-)

    Angeregt durch einen Beitrag von Kiesow las ich den Wikipedia-Artikel zur persischen Sprache. Eine Sprache, wie ich sagen muß, die ganz oben auf meiner Sprachen-die-ich-lernen-will-Liste steht. (Zusammen mit u. A. Irisch, Sanskrit und Altgriechisch um nur einige zu nennen.)

    Im Abschnitt zu den indogermanischen Wurzel gibt es dann auch zwei Verb-Paradigmen. Zum einen das des Verbs sein und, laut Überschrift, das des Verbs bringen. Sieht man sich in der zweiten Tabelle dann auch das neuhochdeutsche Paradigma an, stimmt das auch: Es ist das Paradigma von bringen. Aber alle anderen Paradigmen (namentlich: indogermanisch, sanskrit, altpersisch, neupersisch, griechisch, lateinisch, altslawisch und althochdeutsch) sind die des Verbs ahd. beran. (Ok, ehrlicherweise, kann ich das nur für das indogermanische, das lateinische und das althochdeutsche Paradigma sagen. Aber die anderen sehen mir auch so aus, als gehörten sie dazu. Sie sind aber mit Sicherheit nicht die von bringen.)

    Wie kann so etwas passieren? Den Artikel muß doch einer geschrieben haben der Ahnung hat. So jemandem wäre ein solcher Fehler kaum passiert. Und ein Vandale der das hinterher geändert hat, muß ja schwer einen an der Waffel haben. Aber warum läßt der ursprüngliche Autor es dann stehen, anstatt es wieder zu korrigieren? Ach, mich wundert da einfach nichts mehr. *seufz*

    [Ich hörte gerade: »Hearts Of Olden Glory« von Runrig]

    Zum Schafott!

    1 Kommentar

    Zwischen mir und dem Prüfer, der mich zur Zwischenprüfung reinholte, kam es zu folgendem, kurzem Dialog:

    Prüfer: Herr Eberon, kucken sie doch nicht, als gingen sie zum Schafott.

    Ich: Da ginge ich jetzt lieber hin.

    Klar, jetzt bin ich froh, daß es nur die ZP und nicht das Schafott war. Ich bin mir aber recht sicher, daß wenn ich den Friseursalon heute betrete, werde ich vor meinem geistigen Auge das Schafott und die strickenden Frauen sehen. Und diesmal, zumindest aus Sicht der Haare, kommt der Kopf ab.

    Apropos ab: Der Bart ist es, und ich bin überrascht, wie jung ich bin. ;-)

    [Ich hörte gerade: »Loch Lomond (live)« von Runrig]

    … bis Irland.

    Semesterende

    1 Kommentar

    Ja, das Semester ist so weit vorbei. Ich muß zwar diese Woche eine weitere Zwischenprüfung über mich ergehen lassen, aber die wird wohl gar kein Problem sein. Die in der letzten Woche war es hingegen. Ausgerechnet Norwegisch hätte mich beinahe zu Fall gebracht. Ärgerlich, aber was soll es.

    In den letzten Wochen und Monaten ist einiges Blogbares ungeblogt geblieben. Teilweise recht schade, aber teilweise auch gut so. Zum einen ließ mich einiges sprachlos verstummen und anderes hätte mich mit der Toilettenschüssel näher bekannt gemacht.

    Ich bin jetzt erstmal wieder da, auch wenn ich es ab nächster Woche wohl nicht mehr bin. Aber den Urlaub, denke ich, habe ich mir äußerst redlich verdient. Morgen steht dann auch ein Friseurbesuch an. Der erste nach fast fünfeinhalb Jahren. Bevor sie mir ganz ausgehen, gönne ich mir mal wieder kurze Haare. Ich muß gestehen, ein komisches Gefühl.

    Dann hätte ich noch geblogt. hätte ich nicht so viel zu tun gehabt, daß ich meine Luxusausgaben von Das Lied von Eis und Feuer abgestoßen habe. Für etwas mehr als 350 FRZ. Seitdem glaube ich, ich habe meine Altersvorsorge verschachert. ;-)

    Ansonsten, hoffe ich, daß endlich wieder regelmäßiger geblogt wird. Vielleicht melde ich mich sogar aus Éire. Und selbst wenn nicht, gibt es als Trost, so hoffe ich zumindest, ein paar Bilder als Entschädigung. ;-) Apropos Irland. Das erinnert mich an zwei Dinge.

    [Ich hörte gerade: »Hearts Of Olden Glory« von Runrig]

    … bis Irland.

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