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	<title>Kommentare zu: Lustig ist das Studentenleben?</title>
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	<description>Ich wollte es nur gesagt haben.</description>
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		<title>Von: DarkMoonWolf</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-351</link>
		<dc:creator>DarkMoonWolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 06:07:27 +0000</pubDate>
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		<description>hm hm. (Achtung nun kommt ein Pessimist mit einem Funken optimistischem Idealismus ;))

Natürlich muss man ne Menge Scheine holen, ich muss dazu dies Semester jede Woche etwa 3 Übungszettel und 2 Praktika machen, das haut zeitlich schon gut rein.
Sponsored bin ich auch eher nur &quot;by my own Nebenjob&quot;, außer dass ich noch zuhause (Hotel Mama) wohne. Geht halt nicht anders, dafür fahr ich dann täglich n ganzes Stück mitm Auto zu Uni. Gibt Tage (also eigentlich sehr viele) wo mich das ankotzt, naja so ist das ;)
Aber mir macht das (außer dass es ein wenig viel ist was ich pro Woche mach) doch einigermaßen Spass. Über die Ausstattung der Uni (Lübeck) kann ich absolut nicht klagen. Für Informatiker ist das eigentlich alles was das Herz begehrt vorhanden. 

Klar kenn ich auch einige Studenten die voll und ganz das Klischee erfüllen, bis Mittags pennen, kaum antreffbar sind an der Uni und n ganzes Stück länger studieren können, weil da irgendsoein Goldesel im Keller steht un Geld sch....scheineweise in Portemonaie schaufelt.
Anfangs was ich neidisch, die hatten zB ja ne Wohnung nahe der Uni und so. Dafür denke ich aber, dass diejenigen nicht wirklich lernen, was es heißt, mit (wenig) Geld klarkommen zu müssen. 

Diejenigen die&#039;s sich leisten können, sollen doch ruhig sichn wenig mehr Zeit nehmen. Ich kanns nicht. Das einzige was mich wirklich ankotzt sind Leute, die ob meiner Situation sagen 

&quot;Nimm doch nochn zweiten Job an, um die Miete zusammenzukriegen, Studenten haben doch die zeit dazu&quot;....
Wenn ich sowas höre, &lt;b&gt;dann&lt;/b&gt; kotze ich

just my 2c</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm hm. (Achtung nun kommt ein Pessimist mit einem Funken optimistischem Idealismus <img src='http://blog.eberon.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Natürlich muss man ne Menge Scheine holen, ich muss dazu dies Semester jede Woche etwa 3 Übungszettel und 2 Praktika machen, das haut zeitlich schon gut rein.<br />
Sponsored bin ich auch eher nur &#8220;by my own Nebenjob&#8221;, außer dass ich noch zuhause (Hotel Mama) wohne. Geht halt nicht anders, dafür fahr ich dann täglich n ganzes Stück mitm Auto zu Uni. Gibt Tage (also eigentlich sehr viele) wo mich das ankotzt, naja so ist das <img src='http://blog.eberon.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <br />
Aber mir macht das (außer dass es ein wenig viel ist was ich pro Woche mach) doch einigermaßen Spass. Über die Ausstattung der Uni (Lübeck) kann ich absolut nicht klagen. Für Informatiker ist das eigentlich alles was das Herz begehrt vorhanden. </p>
<p>Klar kenn ich auch einige Studenten die voll und ganz das Klischee erfüllen, bis Mittags pennen, kaum antreffbar sind an der Uni und n ganzes Stück länger studieren können, weil da irgendsoein Goldesel im Keller steht un Geld sch&#8230;.scheineweise in Portemonaie schaufelt.<br />
Anfangs was ich neidisch, die hatten zB ja ne Wohnung nahe der Uni und so. Dafür denke ich aber, dass diejenigen nicht wirklich lernen, was es heißt, mit (wenig) Geld klarkommen zu müssen. </p>
<p>Diejenigen die&#8217;s sich leisten können, sollen doch ruhig sichn wenig mehr Zeit nehmen. Ich kanns nicht. Das einzige was mich wirklich ankotzt sind Leute, die ob meiner Situation sagen </p>
<p>&#8220;Nimm doch nochn zweiten Job an, um die Miete zusammenzukriegen, Studenten haben doch die zeit dazu&#8221;&#8230;.<br />
Wenn ich sowas höre, <b>dann</b> kotze ich</p>
<p>just my 2c</p>
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		<title>Von: Eberon</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Eberon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 18:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>Da bist Du jetzt aber schon auf einer anderen Ebene. Auszubildende nehmen wohl eher nur ganz selten Dinge mit nach Hause. Aber auch nach Ausbildung bzw. Studium dürften es eher die Studierten sein, die diese Probleme beschäftig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bist Du jetzt aber schon auf einer anderen Ebene. Auszubildende nehmen wohl eher nur ganz selten Dinge mit nach Hause. Aber auch nach Ausbildung bzw. Studium dürften es eher die Studierten sein, die diese Probleme beschäftig.</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 11:17:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ist warscheinlich ne Einstellungsfrage (und eine des Arbeitgebers) was einem &quot;schlimmer&quot; vorkommt und je nach Job nimmt man auch Dinge mit nach Hause, weil Projekte drücken oder die geniale Idee mitten in der Nacht kam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist warscheinlich ne Einstellungsfrage (und eine des Arbeitgebers) was einem &#8220;schlimmer&#8221; vorkommt und je nach Job nimmt man auch Dinge mit nach Hause, weil Projekte drücken oder die geniale Idee mitten in der Nacht kam.</p>
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		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 09:45:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist richtig. Man hat irgendwie &lt;i&gt;immer&lt;/i&gt; etwas zu tun, irgendetwas drückt immer, man hat nie das Gefühl, fertig zu sein. Und wenn man sich die Zeit nimmt, dann spukt einem schon das Nächste im Kopf herum...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig. Man hat irgendwie <i>immer</i> etwas zu tun, irgendetwas drückt immer, man hat nie das Gefühl, fertig zu sein. Und wenn man sich die Zeit nimmt, dann spukt einem schon das Nächste im Kopf herum&#8230;</p>
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		<title>Von: Eberon</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-339</link>
		<dc:creator>Eberon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 07:53:48 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, diesen Punkt habe ich nicht vergessen. Ich habe ihn ausgeschlossen. Ich &lt;b&gt;habe&lt;/b&gt; eine Ausbildung gemacht. Und ich fande es damals deutlich besser. Gerade wegen der Zeit. 40-Stunden-Woche damit war die Sache aber auch gegessen. Man hat abends den Hammer fallen lassen und hatte frei.

Heute habe ich meist immer etwas zu tun. Und wenn ich nichts zu tun habe, grübele ich nach, ob ich nicht doch etwas zu tun habe.

Wenn frei ist, ist frei, ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Ausbildung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, diesen Punkt habe ich nicht vergessen. Ich habe ihn ausgeschlossen. Ich <b>habe</b> eine Ausbildung gemacht. Und ich fande es damals deutlich besser. Gerade wegen der Zeit. 40-Stunden-Woche damit war die Sache aber auch gegessen. Man hat abends den Hammer fallen lassen und hatte frei.</p>
<p>Heute habe ich meist immer etwas zu tun. Und wenn ich nichts zu tun habe, grübele ich nach, ob ich nicht doch etwas zu tun habe.</p>
<p>Wenn frei ist, ist frei, ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Ausbildung.</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 05:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>Also sponsorende Eltern hatte ich auch nicht, dafür ne 15-20h Woche beim Goldenen M :-)

Du hast aber einen Punkt in der Auflistung &quot;alles falsch, oder früher war alles besser vergessen&quot;, nämlich &quot;es ist deutlich besser als Arbeiten&quot;, ich denke mal das wollte auch Udo ausdrücken mit dem Vergleich. Klar man hat wenig Kohle, die Klausuren stressen, dafür hat man aber auch Freiräume von denen man später nur Träumen kann.

Aber dennoch: Natürlich war damals alles besser, sogar die Zukunft ! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also sponsorende Eltern hatte ich auch nicht, dafür ne 15-20h Woche beim Goldenen M <img src='http://blog.eberon.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du hast aber einen Punkt in der Auflistung &#8220;alles falsch, oder früher war alles besser vergessen&#8221;, nämlich &#8220;es ist deutlich besser als Arbeiten&#8221;, ich denke mal das wollte auch Udo ausdrücken mit dem Vergleich. Klar man hat wenig Kohle, die Klausuren stressen, dafür hat man aber auch Freiräume von denen man später nur Träumen kann.</p>
<p>Aber dennoch: Natürlich war damals alles besser, sogar die Zukunft ! <img src='http://blog.eberon.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2006/05/16/lustig-ist-das-studentenleben/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2006 17:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich unsere Doktoranden so höre... die mussten nur &#039;ne handvoll Scheine machen, Anwesenheitslisten waren unbekannt und Prüfer konnte man sich frei aussuchen. Man kann das bei uns schon an der Prüfungsordnung erkennen. Da sind die Änderungen kumulativ festgehalten, man kann also immer nachvollziehen, wie sie vor der Änderung aussah. Da wird einem dann schon klar, das die Studenten vor meiner Zeit ein wesentlich stressfreieres Leben hatten. Und die Bachelorgeplagten müssen bei uns an der Uni noch einen oben drauf legen...

Eine Kommilitonin erzählte mir einmal, dass ihre Mutter nur einen Schein machen musste - irgendwann in den 70ern - der Lawblogger ist ja auch nicht mehr ganz taufrisch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich unsere Doktoranden so höre&#8230; die mussten nur &#8216;ne handvoll Scheine machen, Anwesenheitslisten waren unbekannt und Prüfer konnte man sich frei aussuchen. Man kann das bei uns schon an der Prüfungsordnung erkennen. Da sind die Änderungen kumulativ festgehalten, man kann also immer nachvollziehen, wie sie vor der Änderung aussah. Da wird einem dann schon klar, das die Studenten vor meiner Zeit ein wesentlich stressfreieres Leben hatten. Und die Bachelorgeplagten müssen bei uns an der Uni noch einen oben drauf legen&#8230;</p>
<p>Eine Kommilitonin erzählte mir einmal, dass ihre Mutter nur einen Schein machen musste &#8211; irgendwann in den 70ern &#8211; der Lawblogger ist ja auch nicht mehr ganz taufrisch&#8230;</p>
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