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	<title>Kommentare zu: Der Löwe, die Hexe und der Schrank</title>
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	<description>Ich wollte es nur gesagt haben.</description>
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		<title>Von: Eberon</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2005/12/13/der-lowe-die-hexe-und-der-schrank/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Eberon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 18:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wertktreue ist &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; Kriterium an dem sich eine Buch&lt;strong&gt;ver&lt;/strong&gt;filmung messen lassen muß. Das Problem ist vielmehr, daß Werktreue häufig mit einer Eins-zu-eins-Umsetzung verwechselt wird. Letzteres ist nämlich tatsächlich Quatsch.

Buch und Film sind ganz klar zwei unterschiedliche Arten, eine Geschichte zu erzählen, aber dennoch muß es noch dieselbe Geschichte sein.


Davon losgelöst ist natürlich die Frage nach den Qualitäten der Verfilmung als Film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wertktreue ist <strong>das</strong> Kriterium an dem sich eine Buch<strong>ver</strong>filmung messen lassen muß. Das Problem ist vielmehr, daß Werktreue häufig mit einer Eins-zu-eins-Umsetzung verwechselt wird. Letzteres ist nämlich tatsächlich Quatsch.</p>
<p>Buch und Film sind ganz klar zwei unterschiedliche Arten, eine Geschichte zu erzählen, aber dennoch muß es noch dieselbe Geschichte sein.</p>
<p>Davon losgelöst ist natürlich die Frage nach den Qualitäten der Verfilmung als Film.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://blog.eberon.de/2005/12/13/der-lowe-die-hexe-und-der-schrank/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 09:07:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.eberon.de/?p=12#comment-18</guid>
		<description>Werktreue halte ich ehrlich gesagt für kein gutes Kriterium für die Qualität von Verfilmungen - es sei denn, der Regisseur hat es sich extra auf die Fahne geschrieben. Ein Film ist eben ein komplett anderes Medium als ein Buch, mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, einer anderen Rezeptionserwartung des Zuschauers, nur in einem engen Zeitrahmen &quot;konsumierbar&quot; usw.

&quot;Werktreue&quot; in der Kunst ist in meinen Augen kein Kriterium für irgendwas. Unser Bundespräse hat sich ja anlässlich des 200. Schiller-Todestages schon eifrig mit seinem antiquaren Kunstverständnis &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/17/theater&quot;&gt;blamiert&lt;/a&gt;. 

Ich denke, Kunst muss immer die Freiheit haben, sich von Vorlagen zu lösen und mit unterschiedlichen Medien unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Es ist zwar verständlich, wenn zeitgenössische Autoren (a&#039;la Rowling) bei der Verfilmung eigener Werke zu Controlfreaks werden, aber als allgemeinen Maßstab für Kunst sollte man so etwas meiner Meinung nach nicht gelten lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werktreue halte ich ehrlich gesagt für kein gutes Kriterium für die Qualität von Verfilmungen &#8211; es sei denn, der Regisseur hat es sich extra auf die Fahne geschrieben. Ein Film ist eben ein komplett anderes Medium als ein Buch, mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, einer anderen Rezeptionserwartung des Zuschauers, nur in einem engen Zeitrahmen &#8220;konsumierbar&#8221; usw.</p>
<p>&#8220;Werktreue&#8221; in der Kunst ist in meinen Augen kein Kriterium für irgendwas. Unser Bundespräse hat sich ja anlässlich des 200. Schiller-Todestages schon eifrig mit seinem antiquaren Kunstverständnis <a href="http://www.zeit.de/2005/17/theater">blamiert</a>. </p>
<p>Ich denke, Kunst muss immer die Freiheit haben, sich von Vorlagen zu lösen und mit unterschiedlichen Medien unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Es ist zwar verständlich, wenn zeitgenössische Autoren (a&#8217;la Rowling) bei der Verfilmung eigener Werke zu Controlfreaks werden, aber als allgemeinen Maßstab für Kunst sollte man so etwas meiner Meinung nach nicht gelten lassen.</p>
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